x

COOP-HIMMELBLAU
Ohne Titel II - Serigraphie


Im Druck monogrammiert von Wolf Prix für Coop-Himmelblau
nummeriert
Auflage 150 Exemplare.
Format der Darstellung:
abfallend, auf Transparentpapier 30x65cm.

gtk.at
Künstler
Coop HIMMELB(LAU), Coop Himmelb(l)au (eigentlich COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner ZT GmbH) ist ein international tätiges, avantgardistisches Architekturbüro. Coop Himmelb(l)au wurde 1968 von Wolf D. Prix, Helmut Swiczinsky und Michael Holzer in Wien gegründet und ist seither in den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Design und Kunst tätig. 1988 wurde ein weiteres Atelier in Los Angeles eröffnet. Weitere Projektbüros befinden sich in Frankfurt am Main und Paris. Coop Himmelb(l)au beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiter aus 19 Nationen. Arbeiten der Gruppe waren 1988 in der Ausstellung Deconstructivist Architecture im Museum of Modern Art zu sehen, die von Philip Johnson und Mark Wigley kuratiert wurde. Die führte dazu, dass Coop Himmelb(l)au fortan zu der Gruppe der Dekonstruktivisten Architekten gezählt wurde. Das Büro hat sich selbst nie offiziell zu dieser Gruppe gezählt. Gewisse Arbeitspraktiken, wie etwa die Collage, und die Architektursprach e weisen jedoch Ähnlichkeiten mit anderen Architekten dieser Richtung auf. Weltweit angesehene Institutionen wie die Getty Foundation in Los Angeles, das Österreichische Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien und das Centre Pompidou zeigen Werke von Coop Himmelb(l)au in ihren Dauerausstellungen. Im Jahr 1996 wurde Coop Himmelb(l)au als Repräsentant Österreichs zur 6. Internationalen Architektur Biennale in Venedig eingeladen. Seither ist das Büro dort regelmäßig vertreten und hat Projekte wie das Lyoner Musée des Confluences und das Opera House Guangzhou präsentiert. Coop Himmelb(l)au war für das Design mehrerer Ausstellungen verantwortlich, beispielsweise für Paradise Cage: Kiki Smith and Coop Himmelb(l)au, die 1996 im Museum of Contemporary Art, Los Angeles gezeigt wurde. Zu den bekanntesten gehört die Ausstellung Rudi Gernreich: Fashion will go out of Fashion aus dem Jahre 2000 für den Steirischen Herbst in Graz, die später in Philadelphia, zu sehen war.

Sitemap1