Horst JANSSEN
Zindi - Radierung aus 1971


Auflage 25 Exemplare, X römisch, 15 auf Japanpapier, 6 Probeexemplare
verso bezeichnet
Format der Darstellung:
26,5x19cm, auf BüttenPapier 38x28cm.
datiert: 1971

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Künstler
Horst JANSSEN, Horst Janssen (* 14. November 1929 in Wandsbek bei Hamburg; † 31. August 1995 in Hamburg) war ein deutscher Zeichner, Grafiker, Autor, Plakatkünstler, Illustrator und Fotograf. Mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien gilt Janssen als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts („Keiner konnte zeichnen wie Janssen“, Die Zeit). 1968 wurde er mit dem Graphikpreis der Biennale in Venedig ausgezeichnet. 2000 wurde das ihm und seinem Werk gewidmete „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg eröffnet. Besonders durch die Teilnahme an der XXXIV Biennale Venedig (1968) und der Documenta 6 in Kassel (1977), erhielt die Wirkung von Janssens Werk internationale Ausweitung. Wurde er mit großer Resonanz in London (1970), Zürich, Oslo, Göteborg (jeweils 1971), New York (1974), Turin (1975), Cambridge, Barcelona, Lugano (jeweils 1976) ausgestellt, so danach mit großem Erfolg in Chicago (1980), Tokio (1982), Nowosibirsk (1985), im Amsterdamer Rembrandthaus (2008). Zwei große Wanderausstellungen, die eine durch die USA (1983–1985), die andere durch Japan (1991), festigten seine internationale Anerkennung und verankerten ihn und einen Großteil seines Werks auch auf diesen beiden Kontinenten.

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