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Jacqueline BEZ
Herbe d ete - Lithographie in Farbe


handsigniert, nummeriert
Auflage 150 Exemplare.
Format der Darstellung:
abfallend, auf BüttenPapier 77x56cm.

gtk.at
Künstler
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Jacqueline BEZ, Ich beginne immer mit dem Realen, indem ich nach einer Emotion suche. Nachdem Jacqueline Bez zwischen 1945 und 1946 Kurse an der Académie de la Grande Chaumière besucht hatte, blieb sie autodidaktisch und ausgebildet, indem sie Museen untersuchte und die Giebel von Kirchen und anderen Kathedralen bewunderte. Diese Ausbildung und diese Suche nach sich selbst führten ihn 1956 zum ersten Mal zur Ausstellung im Salon de la Jeune im Rodin Museum. Seitdem hat sie nicht aufgehört, ihre Werke zu präsentieren, sei es auf Messen wie dem Salon d'Automne oder den Schönen Künsten oder in Galerien wie der Urban Gallery oder das des Place Beauvau. Ihre erste persönliche Ausstellung, die 1961 stattfand, erhöhte die Sichtbarkeit Ihrer Arbeit. Diese wird schnell gefeiert. Tatsächlich erhielt sie 1967 den Kritikerpreis und 1968 den Grand Prix des Beaux-Arts der Stadt Paris. Diese Unterscheidungen zeugen von der Anerkennung Ihrer schöpferischen Arbeit sowohl von der Öffentlichkeit als auch von künstlerischen Institutionen. Einige Ihrer Werke gelangen somit in Privatsammlungen in Frankreich und im Ausland (insbesondere in Brasilien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten), aber auch in öffentliche wie das Museum of Modern Art der Stadt Paris. Die Poesie und der Einfallsreichtum ihrer Skulpturen veranlassen sie sogar, Werke zu schaffen, um öffentliche Gebäude zu schmücken. Während Jacqueline Bez in erster Linie für ihre Skulpturen bekannt ist, sollte man die anderen Ausdrucksformen ihres Talents, die in ihren Zeichnungen und Aquarellen zu finden sind, nicht übersehen.

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