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Karl-Anton FLECK
anthropologische Maschine

Kunstbuch

Karl-Anton FLECK, anthropologische Machine, aus 2005
29x25cm, ca. 245 Seiten, zahlreiche Abbildungen in Farbe

Künstler
Karl Anton FLECK, geboren 9. Juni 1928 Wien, † 5. Dezember 1983 Wien (Zentralfriedhof, Ehrenhain, Gruppe 40), Graphiker. Nach Ausbildung zum Lithographen betätigte er sich als Graphiker (expressiver Strich und Stil; signiert KAF). Stellte 1962 erstmals in Wien aus (1971 erstmals in der Secession, 1974 auf der Biennale in Florenz). Fleck erhielt zahlreiche Preise (darunter Preis der Stadt Wien für Graphik 1980); Professor (1979).
Der Wiener Künstler Karl Anton Fleck (1928-1983) ist als Zeichner, Maler, Illustrator, Jazzmusiker und Dichter tätig gewesen. Er war Mitglied der Künstlergruppe Der Kreis und der Wiener Sezession. Seine erste Ausstellung in Wien fand 1961 in der damals wohl innovativsten Galerie „Zum Roten Apfel“ statt. Seinen Beruf als ausgebildeter Photoretuscheur in einer Reproanstalt, hat er neben seinem künstlerischen mannigfachen Schaffen nie aufgegeben. Die dadurch angeeignete Sehweise, nämlich alles wie ein Negativ - Hell ist Dunkel und Dunkel ist Hell - zu betrachten, machte sich auch in seinem bildnerischen Werk bemerkbar. Mit diesen bizarren und grotesken Bildnissen, die eine radikale Verfremdung des Realen erzeugen, schildert der Künstler dem Betrachter exemplarisch seine eigene zerbrechliche und verwundbare Existenz.

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