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Kurt REGSCHEK
Pötzleinsdorf

Farbradierung

handsigniert, bezeichnet mit E.d.A.
datiert: 1982
Format der Darstellung:
22x31cm, auf BüttenPapier 59x66cm.
geklebt in Passepartout, unter Glas gerahmt

gtk.at
Künstler
Kurt REGSCHEK, Kurt Regschek (* 29. Juni 1923 in Wien; † 26. Juli 2005 ebenda) war ein österreichischer Maler und Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. 1958 gestaltete Kurt Regschek seine erste Ausstellung bei Ernst Fuchs, der auch sein Trauzeuge wurde. Nach seiner Heirat konnte er sich intensiver seiner Malerei widmen, da seine Frau, Absolventin der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf, das nötige Geld verdiente. Bald stellten sich erste Erfolge ein, die es ihm ermöglichten, bis zu seinem Tode von seiner Kunst zu leben. Nach Erhalt des Förderpreises der Stadt Wien (1960) und der Verleihung des Theodor-Körner-Preises (1962) wurde er Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Durch seine Initiative kam 1963 die berühmte Ausstellung der gesamten Wiener Schule in der Galerie Basilisk zustande, bei der jeder der Aussteller mit einem Bild vertreten war. 1965 kam es allerdings zu einem Bruch mit den Kollegen. Regschek blieb bei seinem phantastisch-gegenständlichen Stil, im Gegensatz zu der in dieser Zeit stärker werdenden Tendenz zu abstrakter Malerei. 1966 erhielt er den Hugo-von-Montfort-Preis. 1967 übersiedelten die Regscheks in ein kleines Haus in Pötzleinsdorf, wo er bis zu seinem Tod lebte und wo drei Viertel seiner Werke entstanden. Wichtige Schritte in der künstlerischen Entfaltung Kurt Regscheks waren die Ausstellungen in Bregenz, die durch Vermittlung des damaligen Festspielpräsidenten Albert Fuchs zustande kamen. In dieser Zeit experimentierte er mit bewusstseinserweiternden Drogen und wurde in den Bund der Freimaurer aufgenommen.

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